Der Nutzen unseres Frameworks Fusion

In Fusion können die unterschiedlichsten Sichtweisen eines interdisziplinären Teams, inklusive dessen implizites Wissen, über mehrere Ebenen hinweg, begleitend und nutzbringend verschmolzen und in ein Vorgangsmanagement überführt werden.

Hier versuchen wir bildhaft zu umreißen, mit welcher Einstellung wir das Optimale mit dem arbeiten in Fusion bekommen und skizieren einen Ablauf.

Damit wir die optimalen Früchte, aus der Arbeit in Fusion ernten können, gehen wir von folgendem aus:

  • Das Jeder in seinem eigenen Universum (Wahrnehmung) lebt, seine eigene Zeit mit sich trägt und wir doch wie Zellen in einem menschlichen Körper, einem größeren Verbund angehören.
  • In und mit jedem Individuum, die unterschiedlichsten Kommunikationsarten genutzt werden, um sich in seinem System und im Ganzen (ähnlich einem Zellverbund) zu verorten um sich im Ganzen lebendig auszudrücken und seinen Teil beizutragen.
  • Zellen (Teilnehmer), in den meisten Fällen, die besten Überlebenschancen haben, wenn Sie sich und damit ihre Kommunikation, ans größere Ganze anpassen (Angst- und Mangel-Matrix ausgenommen!).
  • Individuen (Menschen) nicht Leben haben, sondern Leben sind! Das Spiel, mit diesen Sichtweisen, lässt einem nach und nach auch das Wesen von  Krankheit und dessen Sinn verstehen.
  • Das wir uns bewusst sind, dass dem – so sein – zu den meisten Ausgangssituationen nicht ausreichend bis gar kein Raum gegeben wird. Hierdurch werden, fast standartmäßig, babylonische Sprachverwirrung und unbefriedigende Ergebnisse erzeugt.
  • Alles jetzt ist, Vergangenheit  u. Zukunft also nur Konstrukte unseres Denkens sind.
  • Das unser Verstand mit seinem Gedankenstrom, viel zu oft, lediglich vorgibt zu wissen wer und was wir wirklich sind.

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Passives tragendes Element von Fusion ist Raum. In 3D formuliert, können wir sagen: unmanifeste Präsenz, Be-8-ung, Bewusst-sein und in gewisser weise auch persöhnliche Zeit, die eine Person bereit ist zu investieren.

(Wichtigste förderliche Erkenntnis in diesem Kontext = Formlosigkeit, was nicht Eigenschaftslosigkeit bedeutet.)

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Aktives tragendes Element von Fusion ist eine „gemeinsame“ Vision also  das Sehen.

(Wichtigste Erlebnis in diesem Kontext = Aah … WIR sehen was…))

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Wird mittels Fusion, gewissen Umständen, Raum gegeben, um sich derer anzunehmen, entsteht eine Atmosphäre, wo sich Ideen, Mittel und Wege finden, um diese Umstände zu optimieren bzw. zu transformieren.

Hierzu gibt es die Ideen/VoC-Funktion, die Ideen lose aufnehmen können, ohne jedoch unbedingt durch voreilige Strukturen und Prozesse die Inspiration hindern. Entweder vorher oder auch währenddessen, kann die Vision entstehen.

Die Vision, bzw ein gemeinsames Leitbild ist wiederum wichtig, um den Ideen/ VoCs ein gemeinsames Ziel zu geben.

Hier sollte sich nicht stoisch an eine bestimmte Vorgehensweise gehalten werden, sondern die passenden Prozesse lieber immer wieder neu ansetzen.

Vision und Ideen-Flus können sich sehr wohl auch ergänzen. Also zwischen diesen ist ein Flow bzw. goldener Mittelweg zu finden. Wichtig ist nur, dass vor der Führung in die Storys unbedingt vorher eine Vision bzw. ein gemeinsames Bild stehen muss.

Die Vision ist ebenfals nicht in Zement gegossen, kann also nach einem kompletten Durchlauf durchaus auch wieder umgeschrieben bzw. feinangepasst werden.

Nachdem nun genügend Ideen und VoCs gesammelt wurden, werden die wichtigsten zur Verwendung markiert und mittels Priorisierung nach oben gespült. Dies kann man sehen wie die Sahne die sich von den anderen Bestandteilen der Milch absetzt. Also vorraussichtlich den meisten Benefit bei gleichzeitig möglichst wenigsten Zeitaufwand bringen werden.

Nun können wir die relevantesten Ideen, die am wahrscheinlichsten zur Erfüllung der Vision führen werden, in Storys umwandeln. Hiermit entsteht also das Drehbuch o. Drehplan wie sich die Person in den Umständen verhält. Also die Grundlage, für den Regisseur, Designer, Texter, Dramaturg, Programmierer, externe Experten, Übersetzer usw. Hier ist also der Schmelzpunkt. Die Fusion, wo alle Akteure interagieren, diskutieren, sich austauschen usw.

Nachdem ausgiebig recherchiert, interagiert und um die besten Lösungen gerungen wurde, gehen wir in die Kalkulation.

Hier ist der Punkt wo die konkrete Materialisierung einer ersten Version kurz bevor steht und nochmal Maß genommen wird, ob sich nicht verkalkuliert, oder etwas übersehen wurde.

Die Zeit und Ressourcen-kalkulationen werden getrennt voneinander abgegeben sodas jede individuelle Zeitkalkulation weitestgehend unbeeinflußt abgegeben wird, in der Zeitpoker-Auswertung dann aber gemeinsam abgestimmt wird.

Es ist der Reiter Zeit, unter dem sich die Faktoren Zeit und Resourcen in 3D, im Team unter der Bezeichnung Zeitpoker-Auswertung ganz gezielt abgleichen lassen. Dieser Prozess kann auch in internen Schleifen durchgeführt werden.

Bis zu einem offiziellen Showdown (Zeitpoker-Auswertung mit den Interessenvertretern).

Alle Interessenvertreter haben hier, an dieser Stelle im Prozess, den besten Überblick um Einblicke in ihre Ressourcenverwendung zu bekommen. Dies bringt auch maximale Wertschätzung in der Bezugslinie Team und Interessenvertreter, denen ansonsten die Zeitaufwände und Ressourcenverwendung, auch beidseitig, oftmals schleierhaft sind.

Ist die Zeitpoker-auswertung Final, kann der ganze abzuarbeitende Komplex: Storys mit den verknüften Todos, ein größzüger Zeit-Raum beigemessen werden. Danach kann der Sprint gestartet und damit gleichzeitig vor weiteren Einflüssen geschlossen werden (Knopf drücken).

Das ganze abzuarbeitende Paket landet dann, wohl strukturiert, in das zugehörige VM (VorgangsManagement) und kann dort vom Team nach Gusto, erstmalig untereinander aufgeteilt/deligiert werden. Dinge und Prozesse, die Abfolgen bedingen, können innerhalb des gesamten Sprints intern an einzelne Personen wie es der optimale Ablauf gerade bedingt übergeben werden.

Hierdurch bekommt die ganze zu Beginn überwiegend unstrukturierte Ideenfindungsphase wesentlich mehr an Struktur und geradezu peristaltische Wirkungskraft. Es kann der vorgestellten Materialisierung  förmlich zugesehen werden. Die im vollen gange ablaufende Materialisierung kann im geschützten Sprint ungestört vor neuen Einflüssen, konzentriert seinen Lauf nehmen.

Neue Ideen/VoCs,  werden für den nächsten Materialisierungs-Vorgang (Sprint) gesammelt und zu passender Zeit per Priorisierung nach oben gespült um in die Wahrnehmung für den nächsten Sprint zu gelangen. Um der nächsten besten Version zur Materialissierung bereitzustehen.

Hierdurch werden Entwicklungsprozesse an die sich ständig immer rasanter ändernden Grundbedingungen angepasst. Die neusten passenden Inspirationen können genutzt und die jeweils beste Timeline und neusten Möglichkeiten für das Unternehmen gefunden werden.

Weil, alles ist und passiert jetzt!

Wer interesse hat einen Workshop oder einem Vortrag beizuwohnen, kann einfach das Formular unten nutzen oder uns anrufen.

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