Workshop – Warum Dinge nicht funktionieren Vol. 2 – babylonische Sprachverwirrung

In diesem Workshop ergründen wir mit euch,  wie es zu  babylonischen Sprachverwirrungen kommt und zeigen wie wir damit umgehen, oder gegebenenfalls lösen können.

Lernziele:

Hier von Lernzielen zu sprechen ist natürlich etwas schierig. Sollte euch jedoch im Workshop „Warum Dinge nicht funktionieren Vol. 1“ ein Licht aufgegangen sein, wird Euch der Sinn dieses Workshops Vol. 2 vollkommen klar sein.

„Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. (Link zu One – Pfingsten?) Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! – und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe! So zerstreute sie der HERR von dort in alle Länder, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen. Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Länder Sprache und sie von dort zerstreut hat in alle Länder. „

Wir wissen nicht, was der freundliche Herr empfiehlt, wir empfehlen, sich mit dem Sein – also dem Jetzt – auseinanderzusetzen. Folgende Schlüsselwörter sind dabei zielführend:

  • JETZT
  • Ich, nicht ich
  • Nichts, das Nichts
  • Selbst, das Selbst
  • Vergangenheit? Zukunft?
  • Der Traum, Träume
  • Leid, Leidvermeiderei (Impulswort)

Wir werden Exkursionen zu den mentalen Ebenen, den Gefühlen und momentanen materiellen Gegebenheiten unternehmen.

In diesem Workshop geht es um:

  • Macht und Machtgefüge – ein kleiner Ausflug in die Abgründe unseres Wirkens.
  • Das Selbst – was ist das eigentlich und was verstehen wir darunter?
  • Das Ich – was ist das eigentlich und was können wir damit anfangen?
  • Der Verstand – was ist das eigentlich und was können wir damit anfangen?
  • Der Traum – das Leben selbst?
  • Sinn und Zweck von Leid. Versuche, dem Leid etwas abzuringen.

Nachdem ausgiebig gegründelt wurde, versuchen wir, die Erkenntnisse in den Kontext von Digitalisierung und IoT zu bringen.

Das Ziel war und ist Einheit & Vielfalt, das Eine im vielen. Das Sein bezeugt in der Form.

2 Tage inkl. Essen & Trinken – Gerne auch am Wochennde.
2000,- € für 2 – 5 Personen