Workshop – Mit Partnern einfach ein passendes Werbenetz aufbauen

Partner oder Werbe- Netzwerk

Unser Partner-Framework ermöglicht es Euch mit euren Partnern, auf einfachstem Weg, Empfehlungen, mit echtem Mehrwert für eure Besucher, auf euren Websites einzubauen.

Wer eine Gemeindeseite, oder ein Netzwerk mit dem Zweck, lokale Kommunikation und Vernetzung aufbauen möchte, um beispielsweise eine Region zu beleben, sollte ein paar Blicke auf unsere Tools werfen.

  • Mit unserem Partner-Framework wird es ganz einfach, für Euch und Eure Partner, ein Wertschöpfungsnetzwerk aufzubauen.
  • Mit dem Partner-Framework kann man Websites auf einfachste Art monetarisieren.
  • Mit unserem Marktmodul können Ihr ganz einfach, speziell lokale Bezüge, zu Euch, Geschäften, Veranstaltungen und Orten herstellen.
  • Mittels eines Webinars oder eines Workshops können Wir Euch einen ersten Eindruck vermitteln, was es für Sie für einen Nutzen bringen kann und was hierdurch recht einfach möglich wird.

Gerne werden wir für Euch eine Vorführung organisieren, wie so etwas aussehen kann. Bei Interesse einfach mal einen Workshop mit uns machen.

Film- & TV Produktion

Bewerbungsvideo

Mit unseren starken Partnern setzen wir  Wünsche zur Bewegtbild-Kommunikation um.

Wir Konzeptionieren und Produzieren die passenden Filme. Bei Bedarf auch mit Knetmännchen und/oder illustrierenden Zeichnungen usw..

  • Komplexe Produkte/Dienstleistungen oder Prozesse per Film erklären und bei Eignung viral verbreiten.
  • Die Aufnahme von Informationen über das Medium Film verspricht in Anzeigen und auf Landingpages hohe Konversionsraten von echten Interessenten.

Messefilm

Messe-Statement
  • 30 sec. Statement auf der Messe
  • vor Hintergrund nach Wahl
  • Bauchbinde
  • Dreh und Schnitt in HD 1080
Messe-Impressionen
  • 45 – 60 Sec. Statement auf der Messe
  • Produkte verschiedene Schwenks
  • Messestand verschiedene Schwenks
  • Impressionen verschiedene Schwenks
  • Bauchbinde
  • Dreh & Schnitt in HD 1080

Bewerbungsfilm

Profession-Web-Video
  • Business:
    Speziell für Personen, wo es in deren Lebensentwurf wichtig ist, wie man persönlich rüberkommt.
  • Student:
    Hier gibt es interessante Zusatzleistungen in Verbindung mit unserer Partnerwebsite innovatrade und personal-mediatools
Einige Vorteile
  • Keine E-Mail-Bewerbung mit Anhängen, die zu groß sind, oder aus Angst vor Viren oft keiner erst anschaut.
  • In Deiner Bewerbungs-Mail – also nur noch einen Link zu Deiner Website und alles im Griff.
  • Bewerbungen zentral verwalten, mit einer eigenen Initiativ-Bewerbungs-Website, einer .de Domain, professionell produzierten Video und Photos.
  • Selbst wenn Du Deine Bewerbung schon versendet hast, können die Inhalte immer aktualisiert werden und, auch über Jahre hinweg, immer aktuell gehalten werden.
  • Schier unbegrenzte kommunikative Möglichkeiten eröffnen sich auf diese Weise, jenseits und in Verbindung mit den bekannten sozialen Netzwerken.
  • Hier hast Du die volle Kontrolle über Deinen Inhalt.

Workshop für Onlineredakteure

Headerbild - Workshop für Onlineredakteure

Geeignet für Autoren und Online-Redakteure:

  • Die Ihre Inhalte mit Webapplikationen pimpen möchten.
  • Die tiefer in die Materie einsteigen möchten um den Workflow mit Ihren Partnern zu verbessern.
  • Die Ihr Webprojekt passend, strategisch und nachhaltig mit Content versorgen möchten.

Folgendes Wissen und Fähigkeiten werden ausgebaut:

„Workshop für Onlineredakteure“ weiterlesen

myBizlab Vol.2 – Kickoff – Webprojekte planen & durchführen

Digitaliserung Workshop

Dein myBIZLAB angewandt:
Webprojekt planen & durchführen

Kickoff – Dein konkretes Webprojekt

Der Kickoff-Workshop beinhaltet:

  • Das gemeinsame Anlegen einer projektbezogenen Persona.
  • Das Schreiben mindestens einer passenden Userstory.
  • Das Einhängen der erforderlichen Todos um die Story zu verwirklichen.
  • Weiter gehts mit dem Priorisieren der Storys:
    • Anwenden der Kanoanalyse
    • Durchführen des Zeitpoker
    • Zeitauswertung für das Erstellen eines 1. kleinen Sprints.
  • Danach wird der Sprint geschlossen und es geht los!

Dein konkretes WebprojektDamit ist ein paar mächtige Schritte getan. Hierdurch kannst Du nun viel besser beurteilen, welche Arbeiten hinter den Rollen, den Userstorys und generell hinter so einem Webprojekt, stecken. Nun kannst Du auch viel besser entscheiden, welche Arbeiten und Rollen in Zukunft von uns bekleidet werden sollen. Oder welche Aufgaben Du im Fortlauf des Projekts übernehmen möchtest. Vielleicht hast Du ja Lust bekommen und möchtest die Rolle des ProduktOwners bekleiden.

weiterlesen…

myBizlab Vol.1 – Introduction – Webprojekte planen & durchführen

myBIZLAB Introduction Workshop

Dieser Introduction-Workshop ist bestens geeignet um uns und unsere Arbeitsweisen kennenzulernen. Ihr bekommt einen Überblick über unsere Tools, dem Internbereich, was man damit machen kann und wie wir damit vorgehen.

In diesem Introduction-Workshop können wir gemeinsam recht gut feststellen, ob die Chemie stimmt und man Lust hat gemeinsam in eine Materie einzusteigen. Der Introduction-Workshop insgesamt ca. 3 Stunden und es gibt was leckeres zu essen und zu trinken.

Tel.: 08933099087

Inhalt des Introduction-Workshops:

1. Zielgruppe (Personas):
(Hier einige Beispiele)

  • meet their needs
  • Motivations-Analyse
  • Besser verstehen
  • Aufenthaltsorte..
  • Emotionalität: spontan, zögernd, erst Fakten sammelnd usw.
  • Erfahrungen, Erwartungen, Ansprüche…

2. Userstorys schreiben: (Backlog befüllen oder die Kunst zu schreiben, was der User wünscht und das Team braucht)

  • Beschreiben der gewünschten Nutzererlebnisse
  • als: […] möchte ich: […] weil: […]
    • Einige neutrale Beispiele…
  • Todos an die Userstorys anhängen:
    • Einige neutrale Beispiele…

3. Sprint planen: (Die Instrumente und die beste Praxis beim Vorgehen)

  • Beispielsweises planen eines Sprints
  • Basis schaffen & Business Value im Blick

3.1 Kano Analyse: (Hilfe fürs Priorisieren)

  • Basis-Faktoren (das was funktionieren MUSS)
  • Leistungs-Faktoren (Das was es besonders macht)
  • Wow-Faktoren (Das was man weitererzählt)

3.2 Zeitplanung: (Erst jeder für sich und dann gemeinsam)

  • Zeitkalkulationen auswerten (Zeitpokertool im Blackboard)
  • Kanoanalyse berücksichtigen
  • Sprintdauer festlegen
  • Sprint sperren
  • Sprint abarbeiten (mittels VM)

4. Nach dem Sprint: ( Nach dem Sprint ist vor dem Sprint. Erfahrungen systematisch auswerten: Die Guten ins Töpfchen die Schlechten ins Kröpfchen)

  • Resumè ziehen und unfertige Userstorys zum verbessern zurück ins Backlog legen. usw. …

5. Die Rollen: (generell und im speziellen in Verwendung mit dem Internbereich)

  • Interessenvertreter (Stakeholder), Abgesandter, Moderator, Das-Team
  • Rollenspiele: Analyse, wer eignet sich für was.

Die Faktoren: Projektzeit, Personelle Zeit, Zeitraum sind immer nachvollziehbar. Mit dieser Transparenz können auch größere Projekte ohne großen Vorlauf sofort angegangen werden.

Für wen ist dieser Introduction-Workshop geeignet?

Am meisten profitiert Ihr natürlich, wenn ihr euch bereits mit den Gedanken befasst, ein webbasiertes Projekt zu starten oder bereits eins in der Pipeline habt.

Oder – vielleicht bist Du im gleichen/ähnlichen Business tätig und hast ein größeres Projekt in Gedanken, bei dem Du Dir „noch“ nicht sicher bist, wie man das von den Ressourcen und der Organisation angehen kann und was es Dir bringt. Wir sind uns sicher, dass man mit myBIZLAB sehr flexibel gemeinsam Projekte stemmen kann, die sonst schwer ad hoc zu realisieren wären.

Der Zeitpunkt kann von Dir gewählt werden. Wir versuchen, uns darauf einzustellen. Der Introduction-Workshop dauert ca. 3 Std. Davon ca. 2 Std. Vortrag und 1 Std. Diskussionsrunde und ist ab 2 bis maximal 6 Personen.

Dieser Kurs ist kostenlos! Ein vorheriges Gespräch (Telefonat etc.) ist erforderlich.

Tel.: 08933099087

Die Idee – Hinweise zum Konzepttool – Navigationspunkt: [Die Idee]

Die Idee - Hinweise zum Konzepttool - Navigationspunkt: Die Idee

Der Wind hat es in seinem Bauche getragen…

(Auszug aus Tabula Smaragdina – Hermes Trismegistos)

Heureka ich habs gefunden:

Heureka ist altgriechisch und heißt Ich habe „es“ gefunden, was vor allem im Zusammenhang mit Archimedes überliefert und bekannt ist.

Der Ausruf ist nach einer überlieferten Anekdote berühmt geworden, der zufolge Archimedes unbekleidet und laut Heureka! rufend durch die Stadt gelaufen sein soll, nachdem er in der Badewanne das nach ihm benannte Archimedische Prinzip entdeckt hatte. Seitdem wird Heureka als freudiger Ausruf nach gelungener Lösung einer schweren (meist geistigen) Aufgabe verwendet und steht auch als Synonym für eine plötzliche Erkenntnis den „Geistesblitz“.

Nachdem Du Dich ausgiebig mit der Ausgangssituation befasst hast, sollte die problemlösende Idee niedergeschrieben werden. Wäge dabei auch pro und kontra ab.
Wenn Du in dem Kapitel „Die Ausgangssituation“, einen Unterschied zwischen Univac und IBM erkannt hast, wirst Du jetzt auch recht gut erkennen, was die passende „zündende Idee“ zu der von Dir beschriebenen Ausgangssituation ist.

Absatzplanung: – Hinweise zum Konzepttool – Navigationspunkt: [Absatzplanung]

innovatools Konzepttool - Absatzplanung orakeln

Absatzplanung = „defacto“ gut begründetes Wunschdenken oder auch reines Wunschdenken.

Aus diesem Grund:

Bring möglichst genau in Erfahrung, in welchen Zeiträumen Produkt A oder Dienstleistung B wie oft verkauft/vermittelt werden kann. Begründe es möglichst fundiert!

Die Gefahren liegen hierbei sowohl in der Über- als auch Unterschätzung. Diese resultiert, zusammenfassend und vereinfacht gesagt, aus der zu ungenauen Kenntniss deiner Zielgruppe, somit auch des Marktes und den Gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Zusammenhängen. Aber dazu kommen wir später noch.

Um also möglichst genaue Zahlen (Fakten) zu bekommen solltest Du folgende Analysen gemacht haben:

  • Deinen Markt
  • Bedürfnisse deiner Kunden
  • Dein eigenes Unternehmen
  • Deine Wettbewerber

Konfrontiere bzw. bette diese unternehmensbezogenen Analysen, je nach deinen Zielvorstellungen, in folgende Gegebenheiten.

  • Gesellschaft
  • Kultur
  • Staat
  • Recht
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Technologie
  • Ökologie

Mache dir Bewertungslisten mittels derer Du entsprechende Gewichtungen vornehmen kannst.

Du wirst schnell herausfinden, dass es sich hierbei eigentlich um eine „never ending Story“ handelt.

Ausgangssituation: – Hinweise zum Konzepttool – Navigationspunkt: [Ausgangssituation]

innovatools Konzepttool Ausganssituation

Beschreibe hier die Ausgangs-Situation:

Es kann eine Kombination oder auch nur ein Einzelner aus den folgenden Punkten sein:

  • Problem
  • Misslage
  • ständige Belastung
  • strittiger Punkt
  • schwer lösbare Aufgabe
  • Engpaß
  • Handikap
  • ständiger Kraftaufwand
  • eine Beschränkung
  • Barrieren

Je besser es Dir gelingt diesen Zustand bzw. die Ausgangssituation zu erfassen und auch entsprechend mit soliden Recherchen zu untermauern um so zuverlässiger wird der Gesamtplan der Unternehmung. Verlasse dich also nicht auf grobe Schätzungen sondern analysiere möglichst genau und umfassend.

Wie erkennt man überhaupt Probleme?

Sehe den Gorilla!

(leicht geänderter Auszug aus den Buch The Art of Start – Kapitel „Die Kunst des Regenmachens“ von Guy Kawasaky)

„Daniel J. Simons von der Universität von Illinois und Christopher E.Chabris von der Harvard-Universität haben ein Experiment durchgeführt, in dem sie Studenten baten, zwei Teams zu beobachten, deren Spieler Basketbälle warfen. Die Studenten sollten zählen, wie oft ein Team den Ball zu den eigenen Teammitgliedern warf. Im Video betrat nach 35 Sekunden ein als Gorilla verkleideter Schauspieler den Raum, trommelte sich auf die Brust, und blieb für weitere neun Sekunden im Raum.“

50 % der Studenten haben den Gorilla nicht bemerkt!

Hier das Video zur Demonstration der selektiven Wahrnehmung: http://youtu.be/IGQmdoK_ZfY

„Du musst sozusagen die »Gorilla-Märkte im Nebel« sehen!“
Guy Kawasaky

Die Risiken an dieser Stelle:

  • Die Problembetrachtung ist zu kurzsichtig oder zu oberflächlich.
  • Neue Verfahren oder Technologien werden nicht beachtet.
  • Nicht genügend Informiert über bereits bestehende Lösungen im Anbietermarkt (andere haben den Gorilla schon gesehen und Lösungen gefunden die bereits genutzt werden).
  • Falsche Prognosen (es gibt zwar einen natürlichen Bedarf aber den Markt gibt es noch nicht).
  • Falsch eingeschätzte Marktgrößen
  • Übersehen von einschränkenden Gesetzgebungen (Gesetze verhindern eine Problemlösung).
  • Zu ungenaue Schätzungen
  • Zu mangelhafte Informationen
  • Zu oberflächliche Analysen
  • Und natürlich: die Ausgangssituation erst garnicht auf dem Schirm zu haben (Den Gorilla übersehen 50%, wie wir ja oben bereits erfahren haben).

Ein Leben, ohne zu wissen, wie man Feuer macht, oder die Erfindung des Rades ist heute fast nicht mehr vorstellbar.

Hier nocheinmal ein paar „worst case Szenarien“:

  • Man hat Ideen für Probleme hat die schon längst besser gelöst sind.
  • Jahrelang wird sich mit misslichen Lagen abgefunden, weil man diese einfach nicht erkennt oder sich dessen nicht genügend annimmt.
  • Das man sich wegen nicht zutreffenden Prämissen vergallopiert („vertan, vertan“ sprach der Igel und kletterte frustiert von der Schuhbürste).

Wenn Du das „untrügliche“ Gefühl hast, dass die Ausgangssituation „verständlich“ umrissen ist, dann ist es an der Zeit deine Idee für die Lösung zu beschreiben.

Du kannst natürlich auch die Idee zuerst beschreiben und im Konzeptool immer wieder deine Texte  überarbeiten bzw. verfeinern. Du musst dich auch nicht sklavisch an die Reihenfolge halten um zum Ziel zu kommen. Das Konzepttool ist extra „loose“ angeordnet. Es hat aber auch lineare Faktoren (Dokumentansicht). Somit wird das Konzepttool der Form eines Kopfes (rund) gerecht um später, wenn alles nötige zusammengetragen ist, oder auch zwischendurch, einen Strich (Donkumentansicht) darunter zu machen um es Dein Werk linear zu be-trachten.